Literatur in Einfacher Sprache im Literaturhaus. Erst ein Austausch für Literaturvermittler („Große Pause“), dann Lesungen mit Gesprächen.

Foto: © Hannes Windrath, Literaturhaus Frankfurt

„Große Pause“: Das Frankfurter Modell mit Hauke Hückstädt

Datum: 21.05.2019, 16-17:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
Eintritt frei

Wie geht das: Literatur für alle? In Frankfurt haben acht Autor*innen Geschichten in Einfacher Sprache geschrieben. Das Einfache als Kunst. Offen und ohne Schranken. Klar und verständlich. Ausgedacht hat sich das faszinierende Inklusions-Projekt das Frankfurter Literaturhaus mit seinem Leiter Hauke Hückstädt. In Freiburg stellt er es vor und kommt ins Gespräch mit allen, die Geschichten mögen. Mit allen, die Experimente mögen. Mit allen, die Sprache mögen.

Die „Große Pause“ – unser viermal im Jahr stattfindender Austausch – richtet sich an alle, die sich für Literatur und ihre Vermittlung begeistern.

Anmeldung unter: guede@literaturhaus-freiburg.de

Kooperationspartner: Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Freiburg, Koordinationsstelle Inklusion im Dezernat III der Stadt Freiburg

Gefördert von der Eugen-Martin-Stiftung und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

 

Lesung und Gespräch mit Kristof Magnusson und Hauke Hückstädt

Datum: 21.05.2019, 19:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
Eintritt: 9/6 Euro

Aufbruch in eine andere Literatur: Unter dieser Überschrift hat das Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit der Stabsstelle Inklusion Frankfurt das Projekt „Literatur in Einfacher Sprache“ ins Leben gerufen. Aus der Feder namhafter Autor*innen entstehen seit 2016 Texte mit einfachen Wörtern und einfachen Sätzen. Texte in einer Sprache, die einladend ist. Für alle, die Geschichten lieben, denen es aber schwerfällt zu lesen. Für alle, die an Sprache, an unserer Gegenwart, an unserem Miteinander interessiert sind.

Unser Dogma ist einfach, sagt der Autor und Übersetzer Kristof Magnusson: Literatur darf zugänglich sein und muss trotzdem nicht auf literarische Mittel verzichten. Einfache Sprache als Kunstform! Heute Abend liest er seine Erzählung „Das Hotel am See“ und spricht mit Hauke Hückstädt aus dem Literaturhaus Frankfurt. Die Veranstaltung wird von Gebärdensprachdolmetscher*innen übersetzt.

Kooperationspartner: Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Freiburg, Koordinationsstelle Inklusion im Dezernat III der Stadt Freiburg

Unterstützt von der Buchhandlung Rombach und dem Förderkreis Literaturhaus Freiburg e.V.

 

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