Veranstaltungen

Jul
15
Mi
„Pausenbrot“-Lesung: Peter Kurzeck, „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ @ Christuskirche, Maienstraße 2
Jul 15 um 12:30 – 13:00

Mittagslesungen in der Christuskirche

„Sätze voller Friede, Ruhe, Ewigkeit, Sonne und Schönheit“ findet Andreas Maier im von Rudi Deuble und Alexander Losse posthum herausgegebenen Roman von Peter Kurzeck. „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ (Schöffling, 2019) gehört zum großen Zyklus „Das alte Jahrhundert“, den Kurzeck 1997 mit „Übers Eis“ begann. Er setzt die autobiografisch-poetische Chronik fort und führt in den Sommer 1983 und den Sommer davor – nach Südfrankreich. Er erzählt von Arles, der Camargue, vom Markt und vom Meer. Vom Restsommer in Frankfurt. Von fragilem Glück, eingefangen im Blick auf das Alltägliche.

„Die Kritiker sind begeistert, aber Zeitungspapier ist vergänglich, und darüber hinaus liegt doch ein eigentümliches Schweigen über diesem Giganten der deutschen Literatur.“ Nicht so in Freiburg, wo Andreas Maier, Freund von Kurzeck und der Buchhandlung Schwarz, die „Pausenbrot“-Reihe in der Christuskirche eröffnen wird. An den Folgetagen lesen: Marcel Hinderer, Renate Obermaier, Heinzl Spagl.

Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz

Pausenbrot-Termine: 06.–10. und 13.–17.07., jeweils von 12:30–13:00 Uhr
Ort: Christuskirche, Maienstraße 2
Eintritt frei, Spenden für die Vorlesenden sind willkommen

Jul
16
Do
„Pausenbrot“-Lesung: Peter Kurzeck, „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ @ Christuskirche, Maienstraße 2
Jul 16 um 12:30 – 13:00

Mittagslesungen in der Christuskirche

„Sätze voller Friede, Ruhe, Ewigkeit, Sonne und Schönheit“ findet Andreas Maier im von Rudi Deuble und Alexander Losse posthum herausgegebenen Roman von Peter Kurzeck. „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ (Schöffling, 2019) gehört zum großen Zyklus „Das alte Jahrhundert“, den Kurzeck 1997 mit „Übers Eis“ begann. Er setzt die autobiografisch-poetische Chronik fort und führt in den Sommer 1983 und den Sommer davor – nach Südfrankreich. Er erzählt von Arles, der Camargue, vom Markt und vom Meer. Vom Restsommer in Frankfurt. Von fragilem Glück, eingefangen im Blick auf das Alltägliche.

„Die Kritiker sind begeistert, aber Zeitungspapier ist vergänglich, und darüber hinaus liegt doch ein eigentümliches Schweigen über diesem Giganten der deutschen Literatur.“ Nicht so in Freiburg, wo Andreas Maier, Freund von Kurzeck und der Buchhandlung Schwarz, die „Pausenbrot“-Reihe in der Christuskirche eröffnen wird. An den Folgetagen lesen: Marcel Hinderer, Renate Obermaier, Heinzl Spagl.

Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz

Pausenbrot-Termine: 06.–10. und 13.–17.07., jeweils von 12:30–13:00 Uhr
Ort: Christuskirche, Maienstraße 2
Eintritt frei, Spenden für die Vorlesenden sind willkommen

Jul
17
Fr
„Pausenbrot“-Lesung: Peter Kurzeck, „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ @ Christuskirche, Maienstraße 2
Jul 17 um 12:30 – 13:00

Mittagslesungen in der Christuskirche

„Sätze voller Friede, Ruhe, Ewigkeit, Sonne und Schönheit“ findet Andreas Maier im von Rudi Deuble und Alexander Losse posthum herausgegebenen Roman von Peter Kurzeck. „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ (Schöffling, 2019) gehört zum großen Zyklus „Das alte Jahrhundert“, den Kurzeck 1997 mit „Übers Eis“ begann. Er setzt die autobiografisch-poetische Chronik fort und führt in den Sommer 1983 und den Sommer davor – nach Südfrankreich. Er erzählt von Arles, der Camargue, vom Markt und vom Meer. Vom Restsommer in Frankfurt. Von fragilem Glück, eingefangen im Blick auf das Alltägliche.

„Die Kritiker sind begeistert, aber Zeitungspapier ist vergänglich, und darüber hinaus liegt doch ein eigentümliches Schweigen über diesem Giganten der deutschen Literatur.“ Nicht so in Freiburg, wo Andreas Maier, Freund von Kurzeck und der Buchhandlung Schwarz, die „Pausenbrot“-Reihe in der Christuskirche eröffnen wird. An den Folgetagen lesen: Marcel Hinderer, Renate Obermaier, Heinzl Spagl.

Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz

Pausenbrot-Termine: 06.–10. und 13.–17.07., jeweils von 12:30–13:00 Uhr
Ort: Christuskirche, Maienstraße 2
Eintritt frei, Spenden für die Vorlesenden sind willkommen

Jul
19
So
Lesung „Russisches Freiburg“ @ Schloss Ebnet
Jul 19 um 11:00

Das Interesse an der Lesung „Russisches Freiburg“ (Freitag, 17.7.2020 auf Schloss Ebnet) mit Frau Prof. Cheauré ist für uns überwältigend. Die wegen der Corona-Vorgaben beschränkten Plätze sind völlig überbucht.

Aber wir haben eine gute Nachricht: Die Veranstaltung wird – sogar mit erweitertem Programm – am

Sonntag, 19.7.2020, 11 Uhr
in Form einer Matinee wiederholt. Und wenn Sie mit Frau Cheauré, den Musikern und Musikerinnen sowie dem Schlossherrn noch anschließend etwas Zeit verbringen wollen, so laden wir Sie herzlich ein, Ihren Picknick-Korb mit Speisen und Getränken nebst einer Decke mitzubringen, so dass wir dann im Gelände um die Zehntscheune gemeinsam den Sommer und das „Russische Freiburg“ feiern können – natürlich mit „Corona-Abstand“.

Jetzt meine große Bitte: Bitte teilen umgehend, spätestens aber bis zum Dienstag, 14.7.2020, 12 Uhr, mit, ob Sie am

Sonntag, 19.7.2020, 11 Uhr
kommen können.

Der Hygieneplan sieht weiterhin eine Beschränkung der Teilnehmerzahl sowie eine verbindliche Anmeldung vor. Die Anmeldung – soweit noch nicht erfolgt – richten Sie bitte an: nikolaus.v.gayling-westphal@gmx.de.

Infos: https://www.zwetajewa-zentrum.de/

Jul
23
Do
Lesung: Felicitas Hoppe, „Prawda“ @ Kastaniengarten Urachstraße 40
Jul 23 um 19:00

 

3668 IlfPetrow heißt ein geheimnisvoller Kleinplanet, getauft auf die Namen des berühmten sowjetischen Schriftstellerduos, das in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts im Auftrag der Zeitung Prawda vier Monate lang über zehntausend Meilen die USA bereiste. Achtzig  Jahre später reist Felicitas Hoppe den Autoren Station für Station nach, besichtigt die Fordwerke, den Zaun von Tom Sawyer, den elektrischen Stuhl, trifft am Mulholland Drive auf Tarantino und im Weißen Haus auf einen begnadigten Truthahn.

Darüber hat die Trägerin des Georg-Büchner-Preises und zahlreicher anderer Auszeichnungen einen ebenso fantastischen wie zeitgenössischen Roman geschrieben, der das Land der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten in ein überraschend neues Licht taucht. Felicitas Hoppe erzählt von der Kunst des Nachreisens, von Fake News und Parallelreisen im Kopf, die die Wirklichkeit in Literatur verwandeln. Und kommt am Ende zu einem schlichten Fazit: Die Reise ist noch nicht zuend, wenn man Kirch und Turm erkennt!

https://www.koki-freiburg.de/insweite/hoppe/

Herdermer Sommer-Lesungen: Ulrike Halbe-Bauer: „Claire“ @ Herdermer Kirchplatz
Jul 23 um 19:30 – 20:30

 

  1. Herdermer Sommer-Lesungen

2.7.–22.10.2020

Sommerliche Lesungen auf dem Herdermer Kirchplatz
donnerstags um 19:30 Uhr

Eintritt frei, Spenden fürs Autor*innen-Honorar willkommen.

Bei schlechtem Wetter finden die Lesungen in der Bibliothek des Jugendforums statt.

 

23. Juli – Ulrike Halbe-Bauer: „Claire“

Im Freiburger Vorderhaus begegnen sich zwei Frauen: die Sängerin und Kneipenbetreiberin Claire und die Spanierin Pilar. Es sind die 70er Jahre, und die beiden Frauen aus zwei Generationen ringen um ein selbstbestimmtes Leben. Spannend verknüpft der Roman die Freiburger Alternativkultur mit der wechselvollen Geschichte des Elsass und dem Befreiungskampf der Spanier gegen Franco.

 

 

Jul
27
Mo
Art of Being … On the Road @ Mensagarten Rempartstraße
Jul 27 um 20:30

Deutsch-Amerikanische Literaturperformance mit Live-Track

Die Freiburger Autoren Jürgen Reuß und Stephan Kuß brettern mit dem Bücherregal auf dem Rücksitz über den Highway der Weltliteratur. Mal mit Mütze und Autobrille im ersten Yellow Winton Flyer durch Jefferson zuckelnd, mal funkensprühend mit schleifender Stoßstange nach Laredo kachelnd. Ein rasendes Umherstreifen, berauscht von Geschwindigkeit und Freiheitsdrang. Am Steuer die schwitzigen Hände von Faulkner und Kerouac oder Poplawskis tätowierter Taxifahrer, gefolgt von Rachel Kushner auf dem Feuerstuhl und Pam Houston im Pickup, dahinter Gertrude Stein im Zug und Beckett auf dem Fahrrad mit Hilfsmotor.
Mitgepflastert wird die geschlagene Schneise durch die internationale Unterwegsliteratur von Schauspieler*innen des Theater Freiburg im gemischten deutsch-amerikanischen Sprachdoppel.

Konzeption
Jürgen Reuß & Stefan Kuß

Musik
Joe Killi, Muneer B. Fanell

Sprecher*innen
Francesca Carlin, Reginald Anthony, Janna Horstmann, Stephan Kuß, Jürgen Reuß

In Zusammenarbeit mit dem Carl Schurz-Haus Freiburg

https://www.koki-freiburg.de/insweite/art-of-being-on-the-road/

Jul
30
Do
Café Atlantik Poetry Slam @ Mensagarten Rempartstraße
Jul 30 um 19:00

Viel zu lang ist es her, seit dem letzten Poetry Slam in Freiburg. Nach über drei Monaten in der 8er-WG oder bei Mutti im alten Kinderzimmer dürfen wir wieder aus dem Haus und die Reisefreiheit genießen. Und genau darum soll es bei diesem ganz besonderen Poetry Slam auch gehen: „Das Reisen!“ Poetinnen und Poeten von nah und fern haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und bringen ihre extra dafür geschriebenen Texte für euch auf die Bühne. Freut euch, wenn weit angereiste Stars der Szene sich mit lokalen Slammer*innen messen, um die Gunst des Publikums zu erlangen. Die Auftretenden müssen sich nur an drei einfache Regeln halten:

1. Die Texte müssen selbstverfasst sein
2. Es gibt ein Zeitlimit von 6 Minuten
3. Es dürfen keine Hilfsmittel oder Kostüme verwendet werden

Am Ende entscheidet das Publikum durch Applaus, wer zur Siegerin oder zum Sieger gekürt wird. Als Preis gibt es irgendetwas, das mit „Reisen“ zu tun hat. Vielleicht einen DB-Gutschein, vielleicht ein Rucksack oder möglicherweise einfach eine Packung 50er-Sonnencreme. Lasst euch überraschen.

Besetzung:
Marvin Suckut (Moderation, Freiburg)
Nik Salsflausen (Esslingen)
Ulla Skrue Klomp (Waldkirch)
Marina Sigl (Konstanz)
Marius Loy (Esslingen)
Ansgar Hufnagel (Freiburg)

https://www.koki-freiburg.de/insweite/cafe-atlantik-poetry-slam/

Aug
7
Fr
Unter Sternen: Jan Philipp Zymny, Best of @ Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1
Aug 7 um 21:30

Jan Philipp Zymny

Best of

10 Jahre feiner Unsinn aus Meisterhand
Lesung

Bitte Veranstaltungsort beachten!

Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1, Freiburg

In einer Reihe exklusiver Lesungen präsentiert Zymny seine Paradetexte, die er extra für diesen Anlass in einem Buch versammelt hat, und zeigt, was ihn und seinen Stil so besonders macht: Fantasie, surrealer Witz und intelligente Absurdität. Unsinn von seiner feinsten Seite gepaart mit einer großen Bühnenpräsenz – das ist Jan Philipp Zymny.
Und das gilt es zu feiern mit dem besten aus 10 Jahren, in denen ein alberner junger Mann auf der Bühne ganz in seinem Element war … und auch immer noch ist! Er wird nach der Best Of-Lesung weder sterben, noch aufhören.

Schreibe das nur zur Sicherheit.
Gut. Ähm. Was soll ich sagen? Kommt vorbei! Es wird richtig gut, versprochen.

Seit 10 Jahren steht Jan Philipp Zymny (*1993) mittlerweile auf Bühnen, schreibt und macht seine ganz eigene Form von Kunst.
Dabei hat er von Poetry Slam, über Comedy bis Kabarett, von Anthologien, über Kurzgeschichten-bände, bis zu Romanen, von Radio, über Fernsehen, bis zum Film, alles mitgemacht. Oft wurde er dafür bejubelt, hin und wieder haben sie ihm Preise verliehen, manchmal aber auch einfach nur verständnislos angeglotzt. Es ist also höchste Zeit für ein BEST OF!

Modereration: Jess Jochimsen

Die Veranstaltung findet bei Regen nicht statt.

Aug
8
Sa
Unter Sternen: Frank Goosen, Acht Tage die Woche – die Beatles und ich @ Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1
Aug 8 um 21:30 – 22:30
08. August Tickets
Samstag 21:30 Uhr Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1, Freiburg

Frank Goosen

Acht Tage die Woche – die Beatles und ich

Lesung

Bitte Veranstaltungsort beachten!

Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1, Freiburg

Kurz nach Frank Goosens Geburt hörten die Beatles auf, Konzerte zu geben.
Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen ist unter Historikern umstritten. Goosen aber findet: Das kann kein Zufall sein. Mit dreizehn Jahren verfiel er den Fab Four und kam nie wieder von ihnen los. Nur hat er bisher wenig darüber geschrieben. Das hat er nun geändert. In der Reihe „Musikbibliothek“ seines Verlages Kiepenheuer & Witsch lässt er sich endlich auf Buchlänge über seine Lieblingsband aus.
Goosen erklärt, wieso sein Weg zu den Beatles mit Schwarzarbeit zu tun hatte, warum er den Text von „Please please me“ zuerst völlig falsch verstand, und wie es kam, dass seine Söhne den Song „Penny Lane“ zum ersten Mal in der Penny Lane hörten. Goosen gelingt eine anrührende, spannende und sehr witzige Liebeserklärung an die größte Band aller Zeiten.

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter »Raketenmänner«, »Sommerfest« und »Liegen lernen«, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden dramatisiert oder verfilmt. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.

Modereration: Jess Jochimsen

Die Veranstaltung findet bei Regen nicht statt.