„Wind in meinem Kopftuch“ erzählt autobiografisch über eine Reise in den Iran, die eine junge Frau gemeinsam mit ihrem Vater unternimmt, um ihre familiären Wurzeln besser kennenzulernen. Zentrale Themen sind Identitätssuche, die iranische Diktatur, eine Vater-Tochter-Beziehung, der Umgang mit Verlust und Trauer sowie Queerness.
Gefördert vom Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg.
Hauptstelle, Münsterplatz 17, EG